<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?><rss version="2.0"><channel> <title>Metainfo-politik News  - Politik</title> <link>http://www.hh-online.net/</link> <description>das andere Hamburger Newsportal - Politik</description><language>de-de</language><lastBuildDate>  28.January 2012 10:13:32  +0000</lastBuildDate><copyright>Copyright (C) Metainfo Hamburg</copyright><item> <title><![CDATA[Lohndumping: Edeka und Netto nun vorn]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33735&print=1]]></link> <description><![CDATA[Beim Lohndumping im deutschen Einzelhandel hat sich nun Edeka an die Spitze gesetzt. Nachdem in der Vergangenheit ALDI und Lidl auffällig waren, gehört der Edeka-Konzern nun zu den Arbeitgebern, die am schlechtesten bezahlen und etwa Lidl weit in den Schatten stellt: während bei diesem früheren Schmutzfinken der Branche nun regulär Löhne von mehr als 10 Euro gezahlt werden, erhalten viele Beschäftigte bei Edeka und Netto nur wenig über 6 Euro. Den Kunden ist es egal - bisher.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Zur Wahrscheinlichkeit eines neuen Weltkriegs]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33733&print=1]]></link> <description><![CDATA[Eine Reihe von Anzeichen deutet derzeit auf die Möglichkeit eines neuen großen Krieges hin. Die Vermutung, dass es hierzu kommt, werden von unterschiedlichen Beobachtern und Analysten der politischen und ökonomischen Dynamik geäußert. Von  der RAND-Corporation, einem Think-Tank, der vom amerikanischen Militär nach dem 2.Weltkrieg etabliert wurde, kam der Hinweis, dass die Probleme der Finanz- und Wirtschaftskrise durch einen Krieg gelöst werden könnten. Obama und Hillary Clinton bemühen sich um eine Verschärfung der strategischen Fronten gegenüber dem Iran und im Pazifik.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Schwerer Schlag für den Dollar: Japan und China verbünden sich]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33734&print=1]]></link> <description><![CDATA[Bekanntermaßen ist die Situation der US-Währung bereits prekär - verursacht durch die immense US-amerikanische Verschuldung. Wichtigste Stützen der USA waren bisher die fernöstlichen Wirtschaftsschwergewichte Japan und China, mit ihnen die zweit- und drittgrößte Volkswirtschaft weltweit. Ihre Exporterlöse wurden von ihnen überwiegend in US-Staatsanleihen angelegt und stützten damit den Dollar. Ein nun zwischen ihnen geschlossenes Währungsbündnis versetzt deshalb dem Dollar einen schweren Schlag.
  
]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[SPIEGEL: erfolgreiche Verunglimpfung der Atomkraftgegner]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33731&print=1]]></link> <description><![CDATA[Die in unserem vorausgegangenen Beitrag beschriebene Verunglimpfung der Atomkraftgegner in Gorleben, die plakativ mit Gewalttätern gleichgesetzt wurden, kann als erfolgreich betrachtet werden. Die Brandmarkung der Anti-Castor-Proteste als gewalttätig wurde dabei nicht in direkter Form betrieben:
  
Während der Beitragstext eine verhaltene Sympathie mit den AKW-Gegnern signalisierte, sprachen die in den Vordergrund gestellten Fotos eine andere Sprache.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Anti-Castor Aktionen: gestellte Fotos beim SPIEGEL und andern Medien ?]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33730&print=1]]></link> <description><![CDATA[Wer den aktuellen Hauptartikel des SPIEGEL zu den Anti-Castor-Protesten aufruft, wird unmittelbar vornan konfrontiert mit einem Foto, das zwei steinewerfende Aktivisten, scheinbar schwarz-vermummte Autonome, zeigt, in einer Umgebung, die die Verwendung von Brandsätzen signalisiert, gegenüber einem Polizeiauto, abgestellt zur Sicherung der Bahnstrecke.
  
Ungeachtet der Authentizität des Fotos und des hier abgebildeten Hergangs ist die manipulative Absicht unverkennbar: der überwiegend friedliche und gewaltfreie Charakter der Proteste soll konterkariert werden durch die Abbild]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Finanz-GAU: kein Licht mehr am Ende des Tunnels]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33729&print=1]]></link> <description><![CDATA[Nach einer aktuellen Analyse der Financial Times gewinnt die Entwicklung der Krise ein Ausmass an Bedrohlichkeit, die jeder Kontrolle entgleitet: auch Staaten des sogenannten "Kerneuropas" stehen nun am Rande des Bankrotts. Es ist nicht mehr unwahrscheinlich, dass Italien und Spanien zugleich den "Rettungsschirm" beanspruchen müssen. Es entstünde eine Situation, die nicht mehr beherrschbar ist: beide Länder würden die Euro-Gemeinschaft mit einem vielfachen dessen belasten, was die Rettung Griechenlands kostet.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Süddeutsche Zeitung macht Front gegen Mindestlohn]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33728&print=1]]></link> <description><![CDATA[Aktuell zeigt die Süddeutsche Zeitung ihr wahres Gesicht, das nicht recht mit dem linksliberalen Profil zusammenpasst: gleich in mehreren Beiträgen wird gegen die Einführung eines Mindestlohns interveniert und damit eine Position bezogen, die dem rechten, wirtschaftsnahen Flügel der CDU entspricht.
  
Hier kommt etwa als neoliberaler Protagonist Marc Beise zum Einsatz, dem seit einiger Zeit die Leitung des Wirtschaftsressorts übertragen wurde..Er wärmt das alte - längst durch die Realität in Ländern mit Mindestlohn entkräftete - Argument wieder auf, ein schlechtbezahlter Job ]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Medien: Anti-Banken-Proteste nach 2 Tagen marginalisiert]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33724&print=1]]></link> <description><![CDATA[innerhalb von zwei Tagen ist es den großen deutschen Medien gelungen, die Occupy-Proteste an den Rand zu drängen. Am Dienstag nach dem 15.10., an dem hunderttausende gegen die Macht der Banken demonstrierten, ist das Thema nur noch eins unter vielen und wurde zur eher bedeutungslosen Randnotiz degradiert. In Rekordgeschwindigkeit wurden andere Themen aus der Schublade gezogen: ob Stammzellentherapie, Sexualmißbrauch, digitale Sicherheit, die Freilassung Gilad Schalits und ein Bündel weiterer Schlagzeilen, die die Problematik der Bankenmacht ignorieren.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Wallstrreet-Proteste: Umarmungsstrategie der Medien]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33723&print=1]]></link> <description><![CDATA[Aktuell ist in Deutschland zu beobachten, wie die Umarmungsstrategie durch die Medien praktiziert wird. Die Proteste haben einen wunden Punkt des Systems getreffen, der geeignet ist, quer durch alle Bevölkerungsschichten Empörung auszulösen. Da die Funktion der Medien darin liegt, mit dem eigenen Publikum zu kommunizieren, ihm die von Verlag / Sender / Chefredaktion erwünschte Meinung und Denkungsart einzuflößen, bleibt im aktuellen Fall keine Wahl, als sich den Emotionen des Publikums anzuschmiegen, dessen Nähe beibehalten werden muss.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Predigen für die Revolution - Reverend Billy besetzt die Wallstreet]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33726&print=1]]></link> <description><![CDATA[]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Dirk Müller Mister Dax erwartet den finalen Crash des Finanzsystems]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33725&print=1]]></link> <description><![CDATA[Dirk Müller, der im Rahmen der ARD-Börseninfo bekannt wurde als "Mister Dax" erwartet nun den finalen Crash des Finanzsystems. Die aktuelle Krise sei nicht mehr zu bewältigen und ohne radikale Massnahmen sei kein Ausweg mehr denkbar.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[25 Wege, die  Anti-Bankenproteste misszuverstehen]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33722&print=1]]></link> <description><![CDATA[Nachdem der anfängliche Versuch der Medien eine Berichterstattung über OccupyWallstreet zu vermeiden nicht mehr durchzuhalten war, kommen nun andere Strategien der publizistischen Instanzen des neoliberalen Systems zum Einsatz.
  
Zu den klassischen Methoden gehört hierbei die Nebelwerferei, die Verwirrung des Publikums sowie natürlich Bemühungen zur Marginalisierung und Verunglimpfung der system-inkompatiblen Bewegung.]]></description>
</item> xxxxx</channel></rss>
