<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?><rss version="2.0"><channel> <title>Metainfo-medien News  - Medien</title> <link>http://www.hh-online.net/</link> <description>das andere Hamburger Newsportal - Medien</description><language>de-de</language><lastBuildDate>  23.January 2012 10:34:47  +0000</lastBuildDate><copyright>Copyright (C) Metainfo Hamburg</copyright><item> <title><![CDATA[Rudolph Bauer: Bürgergesellschaft als Bertelsmann-Projekt]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=32859&print=1]]></link> <description><![CDATA[
  
  
  
&quot;Lobbyverschränkte Stiftungsarbeit zur Ablösung staatshoheitlicher Aufgabenbereiche&quot; (red./jst)
  
]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[GEW beschliesst die Zusammenarbeit mit Bertelsmann aufzukündigen]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=32862&print=1]]></link> <description><![CDATA[Die Landesdelegierten-Versammlung der hessischen GEW (27.11. bis 29.11.08) hat den Text der GEW Bremen / Bayern übernommen und (bei nur wenigen Enthaltungen) als Antrag an den Bundesgewerkschaftstag der GEW verabschiedet.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[+++ meta-info.de +++ medienwatch.de +++]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=32801&print=1]]></link> <description><![CDATA[
  
]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Der Stehpinkler. Henryk M. Broder’s Krisenerektion als Prototyp]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=32765&print=1]]></link> <description><![CDATA[
  
In der österreichischen “Kleinen Zeitung” vom 8. Oktober war Henryk M. Broder am Wort, seines Zeichens “Spiegel”-Reporter und Buchautor. “Warum aus dem Mann ein Sitzpinkler wurde” fragt Broder im Untertitel und weiß eine unterdrückte Mannheit hinter sich. Das harmlose Fäkalproblem dient Mann Broder dazu, die aktuelle Krise als Potenzmittel für die schlaffe Machoklasse anzupreisen.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Zukunft des Journalismus = "Regeln aus der Nazi-Zeit"]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=32734&print=1]]></link> <description><![CDATA[[sueddeutsche] Frankreichs Zeitungsauflage hat sich halbiert. Daniel Vernet von "Le Monde" sprach mit sueddeutsche.de über Presse und die Einflußnahme von Politik und Wirtschaft. (...) Es zeichnet sich immer stärker ab, dass eine neue Generation von Investoren aktiv in die Pressemärkte eingreift, und zwar nicht nur mit Devisen, sondern auch durch inhaltliche Einflussnahme.
  
Interview: Leif Kramp ]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Wie viel Objektivität verträgt der Journalismus?]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=32674&print=1]]></link> <description><![CDATA[[nzz] Wer wegen der Kommerzialisierung der Medien das Ende des Journalistenberufs kommen sieht, begründet das gern mit der schwindenden Geltung professioneller Regeln. Dazu gehört die Trennung von redaktionellem Teil und Werbung, von Dokumentation und Fiktion sowie von Nachricht und Kommentar. Bis zu welchem Grad sind diese Regeln notwendig? Von Horst Pöttker*]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Printmedien =  Die Zeitung ist tot. Es lebe die Zeitung!]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=32488&print=1]]></link> <description><![CDATA[
  
  
  
[sueddeutsche.de] Von Heribert Prantl // Die Zeitung gestorben 2020? // Dank Internet können die Printmedien ihre Schwächen abschütteln und ihre Stärken ausbauen. (...) Also werden Journalisten entlassen, Korrespondenten eingespart, Redaktionen aufgelöst, eigene Texte durch solche der Agenturen ersetzt oder sonst möglichst billig eingekauft. Die Chefredaktion verwandelt sich in eine Geschäftsführung. Geist mutiert in Geistlosigkeit. Man spart, bis die Leser gehen. Es ist wie eine absonderliche Version des Märchens vom Rumpelstilzchen: Es wird - aus Geldsucht und Unverstand - Gold zu Stroh gesponnen. [...]
  
]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Zukunft der Zeitung = "Nicht mehr täglich"]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=32573&print=1]]></link> <description><![CDATA[[sueddeutsche]  In einer Fortsetzung der Reihe äußert sich der Medienexperte Tom Rosenstiel zur Zukunft der US-Zeitungen. Interview: Stephan Weichert (...) "Anders als früher, macht die New York Times Verluste, weil ihre Werbekunden merken, dass sie dank Internet auf gedruckte Zeitungen überhaupt nicht mehr angewiesen sind, um die Verbraucher zu erreichen". ]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Kritische Berichterstattung = Die renitenten Rezensenten]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=32074&print=1]]></link> <description><![CDATA[
  

  
&nbsp;[sueddeutsche.de] Von Jonas Beckenkamp // Kritik unerwünscht: Wie die Musik- und Computerspieleindustrie Journalisten beeinflusst - zwei Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit. Man stelle sich vor, der Journalist einer seriösen Zeitung versucht, das neue Album &quot;Knowle West Boy&quot; des ehemaligen Massive Attack-Helden Tricky zu besprechen - und erhält auf seine Anfrage an die Plattenfirma Domino Records sinngemäß folgende Antwort:Bitte Link benutzen
  
]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[SZ: Werbung für Hartz IV und Afghanistaneinsatz]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=30556&print=1]]></link> <description><![CDATA[Zwei Themen, die derzeit im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen, werden von der Süddeutschen Zeitung gepusht im offensichtlichen Bemühen, der offensiven NATO-Strategie im Mittleren Osten und der neoliberalen Agenda 2010 Rückenwind zu verschaffen in einer Zeit, in der beide in Frage gestellt werden: der Kommentator Peter Blechschmidt erklärt am Vorabend der Abstimmung über den Bundeswehreinsatz, man müsse im afghanischen Sumpf &quot;Verantwortung wagen&quot; und die Besatzung fortsetzen.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Medien: Machts wie die BBC]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=30283&print=1]]></link> <description><![CDATA[[TAZ] "Gefährlicher als Kernenergie!" befand Helmut Schmidt im Streit um die Zulassung des Privatfernsehens. Auch heute ist die "fragile Sphäre der öffentlichen Meinung" gefährdet. Hier einige Rettungsvorschläge ... von Mathias Greffrath]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Gespräch: Zum Besten der Beherrschten]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=30285&print=1]]></link> <description><![CDATA[[le Monde/taz] Noam Chomsky unterhält sich mit dem Radioreporter Daniel Mermet über Informationen, die die Medien verschweigen; das Prinzip der "Freedom of Speech" und die wahren sozialistischen Ideen. Von Noam Chomsky]]></description>
</item> xxxxx</channel></rss>
