<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?><rss version="2.0"><channel> <title>Medienwatch-medienwatch News  - Medienwatch</title> <link>http://www.hh-online.net/</link> <description>das andere Hamburger Newsportal - Medienwatch</description><language>de-de</language><lastBuildDate>  2.February 2012 7:9:26  +0000</lastBuildDate><copyright>Copyright (C) Metainfo Hamburg</copyright><item> <title><![CDATA[Will Sarkozy  seinen Abtritt durch einen Angriff auf den Iran  verhindern?]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33737&print=1]]></link> <description><![CDATA[Wer mit den Hintergründen des Aufstiegs Sarkozys einigermassen vertraut ist, dem ist auch bekannt, dass dieser ermöglicht wurde durch enge Kontakte zu den Konzernchefs der Rüstungsindustrie, die die französischen Medien in ihrem Besitz halten. Unter Sarkozy erfolgte mit dem Libyenkrieg der erste signifikante Militäreinsatz seit dem Golfkrieg vor zwei Jahrzehnten. Und aktuell nun war es Sarkozy, der den Beschluß zum Ölembargo der EU gegenüber dem Iran forcierte, ein Schritt, der bereits als Kriegsakt zu werten ist..
  
]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Auf dem Weg in den Irankrieg]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33736&print=1]]></link> <description><![CDATA[Die Bemühungen, einen Krieg gegen den Iran zu initiieren, sind nun einen wichtigen Schritt vorangekommen: die gegen den Iran verhängten Sanktionen durch ein Ölembargo sind bereits kaum weniger, als ein Kriegsakt.
  
Der wesentliche Fortschritt für die an diesem Krieg Interessierten liegt besonders darin, dass hierbei die Europäer eingebunden werden konnten und dies obwohl dieser Ansatz zu einem Irankonflikt ihren eigenen Interessen zuwider läuft.
  
]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Zur Wahrscheinlichkeit eines neuen Weltkriegs]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33733&print=1]]></link> <description><![CDATA[Eine Reihe von Anzeichen deutet derzeit auf die Möglichkeit eines neuen großen Krieges hin. Die Vermutung, dass es hierzu kommt, werden von unterschiedlichen Beobachtern und Analysten der politischen und ökonomischen Dynamik geäußert. Von  der RAND-Corporation, einem Think-Tank, der vom amerikanischen Militär nach dem 2.Weltkrieg etabliert wurde, kam der Hinweis, dass die Probleme der Finanz- und Wirtschaftskrise durch einen Krieg gelöst werden könnten. Obama und Hillary Clinton bemühen sich um eine Verschärfung der strategischen Fronten gegenüber dem Iran und im Pazifik.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[SPIEGEL: erfolgreiche Verunglimpfung der Atomkraftgegner]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33731&print=1]]></link> <description><![CDATA[Die in unserem vorausgegangenen Beitrag beschriebene Verunglimpfung der Atomkraftgegner in Gorleben, die plakativ mit Gewalttätern gleichgesetzt wurden, kann als erfolgreich betrachtet werden. Die Brandmarkung der Anti-Castor-Proteste als gewalttätig wurde dabei nicht in direkter Form betrieben:
  
Während der Beitragstext eine verhaltene Sympathie mit den AKW-Gegnern signalisierte, sprachen die in den Vordergrund gestellten Fotos eine andere Sprache.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Anti-Castor Aktionen: gestellte Fotos beim SPIEGEL und andern Medien ?]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33730&print=1]]></link> <description><![CDATA[Wer den aktuellen Hauptartikel des SPIEGEL zu den Anti-Castor-Protesten aufruft, wird unmittelbar vornan konfrontiert mit einem Foto, das zwei steinewerfende Aktivisten, scheinbar schwarz-vermummte Autonome, zeigt, in einer Umgebung, die die Verwendung von Brandsätzen signalisiert, gegenüber einem Polizeiauto, abgestellt zur Sicherung der Bahnstrecke.
  
Ungeachtet der Authentizität des Fotos und des hier abgebildeten Hergangs ist die manipulative Absicht unverkennbar: der überwiegend friedliche und gewaltfreie Charakter der Proteste soll konterkariert werden durch die Abbild]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Süddeutsche Zeitung macht Front gegen Mindestlohn]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33728&print=1]]></link> <description><![CDATA[Aktuell zeigt die Süddeutsche Zeitung ihr wahres Gesicht, das nicht recht mit dem linksliberalen Profil zusammenpasst: gleich in mehreren Beiträgen wird gegen die Einführung eines Mindestlohns interveniert und damit eine Position bezogen, die dem rechten, wirtschaftsnahen Flügel der CDU entspricht.
  
Hier kommt etwa als neoliberaler Protagonist Marc Beise zum Einsatz, dem seit einiger Zeit die Leitung des Wirtschaftsressorts übertragen wurde..Er wärmt das alte - längst durch die Realität in Ländern mit Mindestlohn entkräftete - Argument wieder auf, ein schlechtbezahlter Job ]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Medien: Anti-Banken-Proteste nach 2 Tagen marginalisiert]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33724&print=1]]></link> <description><![CDATA[innerhalb von zwei Tagen ist es den großen deutschen Medien gelungen, die Occupy-Proteste an den Rand zu drängen. Am Dienstag nach dem 15.10., an dem hunderttausende gegen die Macht der Banken demonstrierten, ist das Thema nur noch eins unter vielen und wurde zur eher bedeutungslosen Randnotiz degradiert. In Rekordgeschwindigkeit wurden andere Themen aus der Schublade gezogen: ob Stammzellentherapie, Sexualmißbrauch, digitale Sicherheit, die Freilassung Gilad Schalits und ein Bündel weiterer Schlagzeilen, die die Problematik der Bankenmacht ignorieren.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Wallstrreet-Proteste: Umarmungsstrategie der Medien]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33723&print=1]]></link> <description><![CDATA[Aktuell ist in Deutschland zu beobachten, wie die Umarmungsstrategie durch die Medien praktiziert wird. Die Proteste haben einen wunden Punkt des Systems getreffen, der geeignet ist, quer durch alle Bevölkerungsschichten Empörung auszulösen. Da die Funktion der Medien darin liegt, mit dem eigenen Publikum zu kommunizieren, ihm die von Verlag / Sender / Chefredaktion erwünschte Meinung und Denkungsart einzuflößen, bleibt im aktuellen Fall keine Wahl, als sich den Emotionen des Publikums anzuschmiegen, dessen Nähe beibehalten werden muss.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[25 Wege, die  Anti-Bankenproteste misszuverstehen]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33722&print=1]]></link> <description><![CDATA[Nachdem der anfängliche Versuch der Medien eine Berichterstattung über OccupyWallstreet zu vermeiden nicht mehr durchzuhalten war, kommen nun andere Strategien der publizistischen Instanzen des neoliberalen Systems zum Einsatz.
  
Zu den klassischen Methoden gehört hierbei die Nebelwerferei, die Verwirrung des Publikums sowie natürlich Bemühungen zur Marginalisierung und Verunglimpfung der system-inkompatiblen Bewegung.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Afghanistan und der westliche Journalismus]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33717&print=1]]></link> <description><![CDATA[DerZEIT-Journalist Ladurner schreibt:"..jedenfalls ist Pakistan für die USA von eminenter sicherheitspolitischer Bedeutung"
  

  
Diese Einschätzung - die fraglos von allen Kommentatoren westlicher Medien geteilt wird - sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
  
Wie ist es möglich, dass ein Land auf der gegenüberliegenden Seite des Globus, getrennt durch viele tausend Meilen Ozeane für die USA von  "eminenter sicherheitspolitischer Bedeutung" sein kann?
  
]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Die Welt: Staaten im Würgegriff von Finanzmafia und Politik]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33715&print=1]]></link> <description><![CDATA[Auch wenn wir den Konsum der Produkte des Springer-Verlags ansonsten nicht für zuträglich halten, müssen wir feststellen, dass man sich auch hier nicht immer der Realität verschließt und Gegebenheiten feststellt, die von uns inzwischen seit Jahren mitgeteilt werden.
  
Das aktuelle Interview der "Welt" mit dem EU-Beauftragten für die Korruptionsbekämpfung Hetzer bringt die Dinge auf den Punkt: Hetzer konstatiert, wie zuvor IWF-Chefvolkswirt Simon Johnson, dass sich die Staaten in der Zwangsjacke eines Netzwerks von Bankern und führenden Politikern befinden.]]></description>
</item><item> <title><![CDATA[Strauss-Kahn: ein Kritiker des Neoliberalismus wird ausgeschaltet]]></title> <link><![CDATA[http://news.web-hh.de?newsfull=1&lid=33713&print=1]]></link> <description><![CDATA[Eine in dieser Form neue Methode zur Ausschaltung politischer "Störenfriede" erfreut sich zunehmender Beliebtheit: die Kriminalisierung durch den Vorwurf der sexuellen Belästigung. Mit voller Wucht zum Einsatz gebracht wurde sie Ende der 90er-Jahre bereits gegen Bill Clinton durch die amerikanische Rechte. In jüngerer Zeit gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange und nun gegen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Die Betroffenen verbindet eine Verfehlung: sie leisteten Widerstand bzw. folgten nicht in erwünschter Konsequenz der Agenda des Neoliberalismus.]]></description>
</item> xxxxx</channel></rss>
